Der Schoepfungsschluessel


12. Das Ego:

 
 
Das Ego bzw. das Persönliche Programm mit seiner „ich“-Identität:
 
Allein schon über diese Thema könnte man mehrere Bücher schreiben. Es soll hier nur ein
kleiner Vorgeschmack gegeben werden, wie der Mensch programmiert ist.
 
Eines vorweg: der Mensch ist nicht sein Ego! Das Ego ist ein Teil des Menschen, aber
hinter dem „Ego“ befindet sich der sogenannte wirkliche, höhere Mensch.  
 
Was ist das Ziel des Egos?
 
Das Egoprogramm (= Persönlichkeit, der Charakter, die Kraft des „Ich will“ und „Ich muss“, usw.)
versucht den Menschen vom Ruhepol (WP+), dem Zentrum (MP Feld), weg, auf das
MA+ Feld zu ziehen, damit er bestimmen kann und sich die Umwelt stets zu seinem
Vorteil entwickelt!
Das Ego will immer nur das Beste für seinen Herrn (den eigentlichen Menschen) ☺.  
Es ist ständig bemüht, anhand aller ihm zur Verfügung stehenden Daten, im Rahmen
seiner begrenzten Weltvorstellung, die beste Möglichkeit für seinen Herrn zu errechnen.
Leider ist ihm dabei nicht bewusst, dass es sich hierbei um eine gigantische Albernheit
handelt, da es bei weitem die Datenvielfalt nicht erfassen kann, die den Menschen umgibt,
geschweige denn alle Faktor in der Zukunft berechnen kann.  
Es ist vergleichbar, als wenn ein Embryo im Mutterleib mit seiner intellektuellen
Kapazität den Ablauf seines eigenen Zellwachstums durchführen wollen würde. ☺
 
Was ist das große Problem des Egos?
Es ist sich seiner Dummheit und Begrenztheit nicht bewusst!  
Woher maßt es sich an zu wissen, was für den Menschen gut ist?  
 
Man könnte das Ego auch als den Geist im Menschen, der stets das Gute will und stets
das Böse schafft, bezeichnen.
 
Als kleiner Indikator, wie stark das Ego bei einem Menschen ausgeprägt ist, könnte man
sagen:
 
Je größer das Ego, desto mehr Dominanz zeigt der Mensch im WP- Feld und in den
MA+/- Feldern!
Je kleiner das Ego, desto mehr Hingabe, Liebe  und Akzeptanz zeigt er im WP+ Feld oder
bleibt in der ruhigen Mitte (MP Feld)!
 
 
Das Ego sitzt am liebsten im MA+ Feld. Hier ist es der Bestimmer und wird vom
wahrhaften Weiblichen Teil (WP+) geliebt, anerkannt und ehrlich angenommen. Es geht
eine Synergie mit diesen Weibchen ein und lebt in einer angenehmen Ruhe, weil ja alles
nach seiner Vorstellung läuft.
Von den Weibchen auf WP- bekommt er zwar keine Energie, er verliert aber auch keine
(neutral), solange das männliche Weibchen (WP-) sich nicht beschwert, um selbst
vorzugeben, was geschieht (MA-).
Im Prinzip ist das MA+ Feld immer das Ziel des Egos!
Weil es auf den ersten Blick ein sehr angenehmes und stärkendes Feld ist, solange alles so
läuft, wie „ich“ es wünsche.
 
Das Problem dabei ist nur, dass sich der Mensch auf MA+ nicht wirklich
weiterentwickeln kann, weil er in seiner begrenzten Vorstellung (Logik) von „richtig“ und
„verkehrt“ hängen bleibt.  
Nur über das WP+ Feld kann der Mensch neue Impulse aufnehmen und sich dadurch
erweitern und ergänzen.  
(Anmerk. d. Verf.: am besten funktioniert das über die „Feinde“.)
 
 
a. Die Muster des Egos:
 
Das Ego entwickelt mit der Zeit und der Lebenserfahrung viele Muster, welche ihm
helfen, im MA+ Feld zu bleiben, bzw. sein Revier auszudehnen und zu verteidigen (bzw.
Vorsorge zu treffen).  
Selbst wenn der andere stärkere Argumente aufweist und alles dafür sprechen würde, dass
das Ego unrecht hat und sich der Mensch auf die Weibliche Seite zurückziehen müsste,
helfen ihm diese folgenden Muster am Ende sich doch noch durchzusetzen:
 
Diese Muster gilt es in erster Linie bei sich selbst zu durchschauen!  
Man kann aber auch erst mal bei den anderen anfangen.  
Es ist immer leichter den Splitter im Auge des Nächsten zu sehen, als seinen eigenen
Balken!  
 
Bei den „Mustern“ handelt sich in allen Punkten, um Mittel und Wege den Kampf gegen
Rivalen zu gewinnen oder ihm vorzubeugen!
Eigentlich würde eine detaillierte Untersuchung der unterschiedlichen Ego-Muster alleine
ein eigenes Buch füllen. Hier werden nur einige sehr häufige Muster als Beispiele
aufgeführt.
 
Beispiele für die manipulierenden Muster des Egos, um seine Dominanz auf MA+ zu
behalten:
 
„Flucht, um sein Revier zu behalten“:  
Man zieht sich zurück, weil man glaubt sich in einem Streit nicht durchsetzen zu
können. Es ist das Vermeiden eines Revierkampfes durch Zurückweichung und damit
Revierteilung.
 
• „Polemik“:
Indem sich das Ego polemisch über den anderen erhebt und ihn dadurch nach WP-
drängt. Die Polemik ist eine gern verwendetes Muster, was immer dann greift, wenn keine
sachlichen Argumente mehr einfallen.
 
• „Geschenke“ :
Nicht immer, aber oft ist es die unbewusste Manipulation durch Geschenke, damit das
Gegenüber leichter in die Weiblichkeit geht bzw. bleibt und man selber einen größeren
Spielraum im MA Feld bekommt, ohne angegriffen zu werden ( Schweigegeld bzw.
Liebesgeld) ☺
 
• „Einladen und bezahlen“:
„Wer zahlt ist unterm Strich der Boss und der Bestimmer, wo es langgeht!“ Alle
anderen Gäste werden automatisch in die Weiblichen Felder geführt.
(Eine elegante Alternative wäre zu fragen: „Darf ich euch einladen?“ Dadurch gibt sich der Zahler als
dienend (WP+) und der andere darf selbst entscheiden, ob er Männlich  (ich zahle selber) oder Weiblich (ja
gern) sein möchte. Dadurch kommt kein zwang auf nach WP- zu wechseln.)
 
 Beispiel: Man sagt: in der Diktatur werden die Kritiker mit einem Knebel zum Schweigen gebracht.
In der Demokratie mit Kaviar! ☺
 
• „Sich als klein, dumm, goldig oder hilfsbedürftig ausgeben“:
Ein beliebtes Muster bei cleveren Frauen (vor allem blonden Frauen ☺), raffinierten
Kindern oder schlaue ältere Menschen mit dem sie andere Menschen, um sich herum,
dazu bringen, das zu tun, was sie wollen! (Symbolisch sehr schön im Film „Shrek 2“ beim
„gestiefelten Katerblick“ zu sehen).  
Mit Hilfe dieser kleinen Tricks lassen sie den anderen glauben, er ist das starke Männchen
(MA+), dabei wird er indirekt in die Weiblichkeit geführt und dient lediglich als
ausführendes Kraft ihres Willens.   
 
• „Extreme Übertreibung“ oder  „Das Dampfende-Klöss- Phänomen“:
Vorgehensweise: Eine extrem überzogene Darstellung der Kritik wird anstelle der
eigentlichen Kritik gesetzt. Diese wird unterschwellig dem anderen Angreifer
untergeschoben und kann dann, von jedem dritte nachvollziehbar, kategorisch abgelehnt
werden  
Beispiel: Die Kinder sagen zur äußerst ungern kochenden Mutter: „Wir wollen gerne
einmal Fleisch und Klöße essen!“ Darauf die Mutter gereizt: „So etwas könnte euch
passen, jeden Tag soll ich den ganzen Vormittag für euch mit der Küchenschürze vor den
dampfenden Klößen stehen. Das kommt gar nicht in Frage, ich habe schließlich noch
anderes zu tun!“ (Anmerk. d. Ver.: Diese Mutter kannte damals noch keinen Fertigteig für Klöße) ☺
Es war bei dem Beispiel nie die Rede von „jeden Tag“, sondern nur von „einmal“, aber
durch das extreme Überzeichnen der eigentlichen Anfrage, wird diese Gegenstandslos und
schnell vergessen, da jetzt die überzeichnete neue Anfrage in den Mittelpunkt rück und,
allgemein verständlich, sofort abgelehnt werden kann.
Vor allem Aussagen, die Wörter wie „immer“ und „nie“ beinhalten, tendieren meist in
diese Richtung.
 
„Sich lustig machen“ bzw. „laut verhöhnend lachen“:
Auch ein beliebtes Muster, wenn die Argumente ausgehen und man eigentlich den
Streit verloren hätte, ist durch Scherze und Witze den Contraenten zu denunzieren und zu
verspotten, um so die Gunst der beteiligten Weibchen zu bekommen und dadurch den
Rivalen ins Abseits zu drängen. Denn wem die Weibchen ihre Gunst schenken, der ist der
Sieger in einem Streit, egal ob er die besseren Argumente hat oder nicht!
 
„Schreien und laut werden“:
Auch hier ist man der irrigen Meinung, je lauter man schreit, desto mehr recht besitzt
man. Die Taktik einfach den anderen zu überbrüllen wird gerne von kleinen Kindern oder
Politikern benutzt, um einen verlorenen Kampf doch noch mit Gewalt zu gewinnen.  
Es heißt auch im Volksmund: Wer schreit hat unrecht!  
 
„Drohen“:
Eine besonders beliebte Methode für ganz kleine Geister, den Gegner in die Weiblichkeit
zu bringen. Bequem und in der Regel weit ab von jeglicher Sachlichkeit.
 
„Weinen“:  
 
Weinen oder sehr bemitleidenswürdig wirken, ist oft ein Muster des Egos, um die anderen
Menschen dazu zu bewegen mitzuhelfen, seinen Willen umzusetzen. Der andere soll
durch die Tränen in einem Streit in die Annahme (die Weiblichkeit) gedrängt werden,
oder andere unbeteiligte Menschen (Beobachter) sollen durch die Tränen, welche ihr
Mitleid anregt, als Unterstützung im Kampf um das MA+ Feld auf seine Seite gezogen
werden.
Tränen sind in der Regel ein Mittel des Egos, seinen Willen durchzusetzen. Es ist daher
immer ratsam, wenn ein Mensch weint, erst mal zu hinterfragen, welches Ziel er verfolgt,
bevor man automatisch reagiert, weil man in sich noch als Feindbild den „trauernden
Menschen (Ego)“ trägt und dies ja schließlich bekämpfen muss!
 
„Schlagen, körperlich Angreifen“:
Wahrscheinlich eines der primitivsten aber wirksamsten Mittel, um seine Meinung
durchzusetzen. In solchen Fällen sollte der Klügere nachgeben, denn das jeweils eigene
Schicksal kümmert sich bei Zeiten schon um den Rest („Auge um Auge, Zahn um Zahn“).
 
„Ignorieren“ oder „einfach aussitzen“:
„Ich behaupte die Erde ist rund!“, sagt Galilei vor dem Kirchenoberhaupt.  
„Nächster Fall bitte!“, antwortet dieser.  
 
• ... usw.
 
Es ist sehr ratsam, sich selbst, so gut es geht, mit seinen eigenen Mustern vertraut zu
machen, denn sie sind letztendlich dafür verantwortlich, dass wir glauben „Ich habe doch
recht“, obwohl alles dagegen spricht. Sie halten den Menschen in der Einseitigkeit
gefangen und bilden eine Blockade für sein geistiges Wachstum. Durch diese Muster
entstehen die negativen Kreisläufe in denen der Mensch sein Leben lang gefangen sein
kann. Sie zu erkennen und zu „durchbrechen“ bedeutet seiner wirklichen geistigen
Freiheit ein großes Stück näher zukommen.
 
 
 
b.  Helferprogramm:
 
 „Nur das Ego braucht „Helfer“ im Kampf gegen seine Feinde, der wirkliche Mensch
ist frei davon!“  
 
Jeder Helfer trägt in sich das Feindbild „Leid“ mehr oder weniger verborgen!
Der Mensch, der einem Helferprogramm unterliegt, ist nicht damit einverstanden, d.h. er
leidet mit (WP-), wenn jemand, der ihm nahe steht, leidet. Er verkennt den Umstand, dass
aus dem Leiden möglicherweise eine neue Frucht für den Menschen erwachsen kann,
bzw. er durch das Leiden von seinem Willen/Ego loslässt, was den Leidenden automatisch
auf WP+ versetzt und damit wachsen lässt.  
 
WICHTIG: Der wirkliche Mensch kann nicht leiden. Was leiden kann ist immer nur
Ego, weil sein Wille nicht geschieht!
 
Der Helfende unterstützt oft die Ego-Entzündungen seines geliebten Nächsten, was dazu
führt, dass dieser in seinem Wachstum gehindert werden könnte. Da geistiges Wachstum
oft nur durch Loslassen von der einseitigen Sichtweise des Egos stattfindet und durch die
Unterstützung des Egos, bleibt dieser Mensch in seinem „Ich-Will“- Kreislauf gefangen!
Er registriert: „Es funktioniert ja, man muss nur laut genug schreien!“
 
Was nicht gegen das Helfen spricht. Es ist nur wichtig „Warum will ich helfen?“!  
(Aus Geiz, Bequemlichkeit oder Faulheit nicht zu helfen, sollte durch diese Darlegung nicht gestützt
werden! Dies wäre nur, sein eigenes phlegmatisches Ego vertuschen wollen.)
 
 
 
c. Gespiegeltes Denken:
 
Gott kehrt die Wirklichkeit einfach um!
Die normale Logik des Menschen (sein Charakterprogramm/ Ego) ist so programmiert,
dass er glaubt der MA Sektor, d.h. sein „ich“ und „mein“, sein Wollen“ und „seine
persönliche Macht“, seien das Wichtigste im Leben und somit der bedeutendere Teil der
beiden Polaritäten (Männlich-Weiblich).  
Er ist dadurch hauptsächlich bestrebt sein Revier zu verteidigen und auszubauen.  
Er versteht nicht, dass die Liebe und die Annahme (WP+), dessen was ist, der einzige
Weg in die harmonische Glückseligkeit ist.
 
Sein logisches Programm suggeriert ihm, das WP+ Feld sei schwach und wird kaum
beachtet und daher sollte man so wenig Energie wie möglich hierin verlieren.  
 
Er bleibt im Kreislauf seines „Ego-Wollens“ gefangen und schläft dadurch weiterhin den
Schlaf des Ungerechten. ☺  
 
( Hätte Gott es auch anders, also „richtiger und wirklichkeitsnäher“ programmiert, dann wäre es ja
langweilig, da dann jeder automatisch auf die WP+ Seite wechselt und keinerlei Spannung im MA- Feld
erzeugt werden würde. Wer will schon einen langweiligen Film sehen, in dem nur alles schön und gut ist?
☺)
 
Im Spiegel ist alles gespiegelt!  
Der Materialismus (= Welt ist außerhalb von mir und getrennt) als symbolischer Herrscher und
Regent in der raumzeitlichen Materiewelt kehrt alle Gesetze und Regel des Geistes von
der Grundsubstanz einfach um, er spiegelt sie!  
„Die Größten werden die Kleinsten sein und die Kleinsten werden die Größten sein!“  
 
Im Materialismus ist die „Ich –Bestimmtheit (Ego)“ der symbolisch zu bewundernde Held
und die „Selbstlosigkeit“ ist die Dummheit, die „sich nie auszahlt“! ☺
 
In der Welt der niederen Materie ist der Geist nichts wert und
in der Welt der höheren Geistigkeit ist die Materie nichts wert!
 
 
 
d. Der Weg mit dem Ego:
 
Das Ego ist der Gegenspieler des Menschen, auf dem Weg zum Erwachen.  
Es versucht ihn ständig durch Angst zu warnen und gegen seine, ihm unlogisch
erscheinenden Feindbilder zu kämpfen.
Es dient ihm aber auch gleichzeitig, diese Welt zu erleben und Erfahrungen zu machen.
Der Mensch hat durch seinen Charakter die Möglichkeit (dogmatisch) einseitige
Standpunkte einzunehmen und sich von der Welt getrennt zu glauben. Daraus resultiert
erst die Chance wieder in die Einheit und die Vielseitigkeit zu gelangen.  
Das Ego ist also „Mittel zum Zweck“, um das Spiel des Lebens spielen zu können und
am Ende wieder dort einzukehren, woraus man gestartet ist (oder vielleicht eine Stufe
höher). Aber nicht das „Mittel“ (Ego) ist das Ziel, sondern der „Zweck“ (Erwachen), dem
es dient.
 
Um zu erwachen geht man mit dem Ego gemeinsam 99 % des Weges, je näher man aber
dem Ende kommt, desto kleiner und bescheidener wird das Ego werden!
 
Das Ego hilft dem Menschen: ...
Seinen persönlichen Weg gehen!   
Zu sich selbst zu stehen!  
Sich selbst treu zu bleiben!
Seinen Charakter auszuleben!
Seine Rolle im Theater des Lebens zu spielen!
... und beantwortet die Fragen auf: ...
Was will ich erfahren?  
Womit fühle ich mich persönlich glücklich?  
Was will in mir gelebt werden?  
Was ist stimmig mit mir?    etc.
... , aber beim vorletzten Prozent muss das Ego auf dem Altar im WP Feld für GOTT
geopfert werden, damit GOTT im MA Feld Platznehmen kann. In jedem Moment, wo
das Ego glaubt, sich für sich einsetzen zu müssen, da es sonst zu kurz kommt, drängt es
indirekt GOTT du die GÖTTLICHE Schöpfung (das was jetzt ist) in den Hintergrund, um
mehr Platz für sich zu schaffen!  
GOTT als der Träumer, dem auch das Ego demütig bis zum illusionären Tod zu dienen
hat!
„Nicht mein Wille geschehe, sondern dein Wille!“
... und beim letzten Schritt in die 100 %, erlischt der letzte Rest „wollen“.  
Jetzt heißt es nicht mehr „ich will, was du willst!“, sondern es entsteht nur noch ein ICH
BIN JETZT ...
 
 ... GOTT, der ICH selbst in Wirklichkeit bin. (Zustand im MPi Feld als erwachter
Mensch)
 
(Anmerk. d. Verf.: Der Träumer erschafft sich das Ego und nicht umgekehrt!
Sollte das letzte Kapitel etwas unverständlich sein, bitte ich um Entschuldigung! Ich hoffe es klärt sich
später!) ☺