Der Schoepfungsschluessel


Im I. Quadranten des „Äußeren Netzes“:
 
In der weiteren Analyse folgt jetzt der männliche - passive Pol mit seinen  beiden
Grundausrichtungen „Männlich-Passiv-Positiv“ und Männlich-Passiv-Negativ“.
Er ist der Gegenpol zum Weiblich-Aktiven Feld!
 
 

Das Männliche Passive Feld (Luft)

 
Mann – Geist / Zentrum (Z)
 
Es ist das Feld, auf dem ein höheres Bewusstsein beginnt, das über der Persönlichkeitsebene
liegt. 
Der geistige Beobachter hat hier im Luft-Quadrant sein zuhause.
 
Es ist der Ort, an dem der Mensch sagt, dass er „wunschlos glücklich ist“. 
Eigentlich ist es der Grundnormalzustand des Menschen, ohne richten und urteilen.
Auf MP hat der Mensch keinen Wunsch und verspürt weder das Bedürfnis nach 
„Ablehnung“, noch nach „übermäßiger Annahme“. Er hat keinerlei Ausschlag im
Wertungsbereich in „gut und schlecht“, oder „richtig und verkehrt“, oder „besser und
schlechter“. 
Er ist als bewusster oder unbewusster Beobachter nicht direkt ins Geschehen involviert.
 
Die Nicht-Farbe „Weiß“ ist diesem Feld zugeordnet (hier durch „grau“ dargestellt). Weiß ist keine
Farbe, sie beinhaltet alle Farben und ist somit ein Symbol für die Synthese aller Farben. Sie
vekörpert Heiligkeit, Reinheit, Vollständigkeit, Leere, Unbestimmtheit und Vereinigung auf
der höchsten Ebene. Sie ist der Idealzustand aber auch der Zustand der Unbewusstheit. 
Im Chinesischen ist es die Farbe des männlichen Teiles YANG.
 
Archetypenbilder: Bodhisattva (Anwärter auf Buddhaschaft), Beobachter, die „graue innere
Eminenz“ hinter dem äußeren König auf MA+, erwachtes Beobachterbewusstsein im eigenen
Traum oder schlafender Gott/Mensch
 
Dieses Feld ist das Zentrumsfeld in der Verhaltensschablone der Persönlichkeitsebene.
 
Das MP Feld umfasst, entweder 
1. den unbewussten, schlafenden Zustand des Menschen, der noch glaubt seine
Persönlichkeit zu sein, aber keinerlei wertenden Ausschlag hat (MP-) schlafender
Mensch (Adam), oder ...
2. den bewussten, im eigenen Traum erwachten Zustand des Menschen, der nicht mehr
glaubt in erster Linie nur seine Persönlichkeit zu sein, sondern in sich ein
überpersönliches Beobachterbewusstsein entwickelt hat, welches neutral und ohne
Wertung den Lebensfilm mit der Persönlichkeit als Hauptdarsteller anschaut bzw.
beobachtet (MP+).
 
Auf MP ist der Zustand des Annehmens ohne annehmen zu wollen!
Hier fallen das extrem Männliche MA und das extrem Weibliche WP zusammen, zu einer
höheren Synthese, dem Beobachter des Geschehens, welcher die Tür zum eigenen
selbstbewussten Geist bildet!
 
In dieser Position wird dem Menschen ein optimalen Lebensfluss ermöglicht. Alles läuft
wie geschmiert und es treten keine Stauungen (= durch Ego-Wollen) oder Störungen weiter
auf, die den Menschen in seiner Entwicklung und Entfaltung blockieren oder hemmen
können.
Hier herrscht Ruhe, Vielsichtigkeit und Vielseitigkeit!
 
In der Hierarchie ist das MP Feld die höchste Stufe im „Äußeren Netz“!
Für den Menschen ist ein längerer Aufenthalt auf diesem Feldkomplex wie ein langsamer
Entzug von seinem Ego! Je häufiger, je länger und bewusster er sich hier aufhält, desto
„heiler“ fühlt er sich! ☺
 
Der Zustand ist „im Außen“ erwacht (MP+) oder „im Außen“ schlafend (MP-)!
 
Das Element „Luft“ (siehe Seite 25) mit seinen symbolischen Eigenschaften dominiert dieses
Feld. Es füllt alles aus, ohne sichtbar zu sein. Es ist flexibel und vielseitig, da es sich von
selbst nach keiner Richtung ausrichtet. Es bleibt in der Mitte und zwischen den anderen drei
Elementen. Luft ist leicht, ungreifbar, unfassbar und mit wenig Widerstand.
Weitere Eigenschaften des Elementes Luft in der Esoterik:
Vielseitigkeit, Vermittlung, Austausch, Neutralität, Harmonie, Ausgleich, Leichtigkeit,
Interesse, Helligkeit, Klarheit, Erfassen von höheren geistigen Erkenntnissen, usw.
 
Symbolik: Wenn „Wasser“ (Weiblich) und „Feuer“ (Männlich) aufeinandertreffen entsteht
Dampf (Wolken), der symbolisch in Luft aufsteigt und sich mit ihr verbindet (Synthese). 
 
Ein kurzer Ausflug in die Sprache bezüglich dem Wort „Himmel“ (Luft):
Im Hebräischen besteht das Wort „Himmel“ ( Luft) Myms(a) [schamajim], die Überwelt, 
aus den beiden Wörtern „Feuer“ sa [asch] und „Wasser“ Mym [majim]. Der Himmel ist somit
symbolisch die Synthese aus „Feuer“(Männlich) und „Wasser“ (Weiblich). 
 
Auch über die Zahlenwerte* des Wortes „Himmel“ (Myms [schamajim], 300-40-10-40
390) lässt sich die Verbindung aus dem Männlichen (hebr. rkz [seker] 7-20-200 227) und
(= w / 6) dem Weiblichen (hebr. hbqn [nequeba] 50-100-2-5 157) erkennen: 227 + 6 + 157
= 390!
Das Männliche und das Weibliche harmonisch verbunden (w) ergeben den Himmel auf Erden!

 
(* im Hebräischen wird jeder Buchstabe einem Zahlenwert zugeordnet. Somit kann mit den hebräischen Zeichen
arithmetisch gerechnet werden!)
 
 
 
I.  Das Männliche Passive Negative Feld     (MP-)
 
Jupiter ♃ / Dui ☱ 
 
 
Diese Feld repräsentiert symbolisch den Normalzustand des normalen, noch tierischen
Menschen, ohne Ego-Entzündung und ohne Bewusstsein bzw. höheren wertfreien
Beobachter. 
In diesem Zustand befindet man sich, wenn man einfach ganz normal einverstanden ist mit
dem Hier und Jetzt, ohne sich dem wirklich bewusst zu sein. 
Es ist das Alltagsbewusstsein, mit dem der Mensch die Welt der Polarität wahrnehmen kann.
Er befindet sich im symbolischen Dämmer- bzw. Schlafzustand!
 
Er wird auf MP- nicht von seinem Ego „belästigt“, was besonders auf sich aufmerksam
machen will, oder sich „in Szene“ setzen will. 
Alles ist im Großen und Ganzen stimmig und fließt ganz entspannt dahin, ohne eine Stauung
des Flusses durch mögliches „Ablehnen“ von dem, was jetzt ist (WA)!
 
Allerdings ist der Mensch sich hier seiner Programmmechanismen nicht bewusst. Er
bekommt, wie in einem Schlaf, nicht viel von ihnen mit. Er funktioniert einfach, ist aber
innerlich in Ruhe!
 
Die Stufe der „grauen Eminenz“ befindet sich ebenfalls meist auf MP- (manchmal auch auf
MP+), welche im Zentrum aus der Ruhe alles beobachtet, jedoch jederzeit bereit ist, ins
Geschehen einzugreifen (im Gegensatz zum MP+ Feld, wo der Beobachter nicht eingreift). 
Beispiele hierfür sind auch der ungezwungene Prüfer oder Kontrolleur (der zwanghafte Prüfer
sitzt auf Weiblich-Passiv Negativ WP-).
 
Der Mensch ist im Prinzip auf MP- zufrieden und einverstanden mit dem, was Jetzt ist, glaubt
sich jedoch getrennt von der Welt.
Dieser unbewusste Zustand kann im ersten Moment auch als Langeweile empfunden werden
(„da ist nichts los! Keine Ego-Wünscherei! Keine Spannung oder übermäßige einseitige Freude!“).
Der Mensch befindet sich unbewusst im Zentrum der Verhaltensschablone und ist völlig
ausgeglichen, innerlich ruhig und harmonisch!
 
Hier gilt: „Ich bin mir nicht bewusst, wie ich funktioniere. „Ich“ bin felsenfest sicher meine
Persönlichkeit! Aber ich bin in Ruhe und alles ist in Ordnung!“
 
Hier geschieht das unbewusste Tun umsonst.
 
Es spiegelt symbolisch den Normalzustand des unbewussten Menschen. Er funktioniert streng
nach seinem Programm, ohne jedoch gerade in irgendeiner angespannten oder euphorischen
Situation zu stecken.
 
Im chinesischen I Ging wird dieses Feld durch das Trigramm Dui ☱ (die See / Zufriedenheit,
Fülle, ausufernd, offen, Freude) symbolisiert.
In der Astrologie hingegen steht der Planet Jupiter (Fülle, Toleranz, Glück, gerecht, sich
ausbreitend, Milde, Gnade) für dieses Feld.
 

Grundmerkmal des MP- Feldes ist ein unbewusster, aber grundsätzlich zufriedener und
harmonischer Zustand, mit einem schlafenden Beobachter.
 
 
Die „Graue Eminenz“ im Hintergrund als Sonderform des MP- Feldes:
 
Das Phänomen der grauen Eminenz ohne Bewusstsein ist ein Extremfall des MA+
Feldes. Hier wird aus einem aktiven Männchen (MA) ein negatives passives
Männchen (MP- Feld) im Zentrum. 
In diesem Zustand lebt der Mensch gleichzeitig die extrem passiv weibliche Seite
(WP+) aus, da er sich ja freiwillig zurückzieht und anderen Männchen das MA+ Feld
überlässt, welche er freiwillig annimmt. Er hat jedoch gleichzeitig die Macht, jederzeit
als oberstes Männchen wieder einzugreifen (z.B. der Firmenchef zieht sich in den Hintergrund
zurück und stellt einen Geschäftsführer ein, der das MA+ Feld übernimmt. Der König verkleidet sich
als Diener, um seinen Stadthalter zu beobachten.) Es ist das Symbol des unscheinbaren kleinen
Mannes, der sich in Wirklichkeit als Boss entpuppt.
Er ist jetzt gleich einem Beobachter, der sich das ganze Geschehen aus der weiblichen,
wertfreien Sicht anschaut, allerdings nur so lange, bis er sich wieder mit seiner
Persönlichkeit einmischt. Dies lässt in der Regel nicht lange auf sich warten, da in
einem Menschen, der sich eine Position als weltliche graue Eminenz erarbeitet hat,
noch immer Macht und Kontrolle eine große Rolle spielen.
 
Das Auftreten der grauen Eminenzen ist unauffällig, fast schon bescheiden und hat
einen demütigen Schein. 
Für sie gilt der Spruch: „Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen
heiß!“ ☺
Um weiterhin im MP Feld zu bleiben muss der Mensch loslassen und lieben können,
ansonsten fällt er schnell wieder in sein Bestimmernaturell zurück (dem MA+ Feld)
und zeigt seine Dominanz („So geht’s nicht! Das läuft so nicht nach meinen Vorstellungen! Wir
machen das anders!“). 
 
Ein Beispiel für die graue Eminenz ist Al Pacino in dem Film „Im Auftrag des
Teufels“ (Zitat: „Schau mich an! Ich sehe aus wie ein Niemand. Keiner vermutet in mir einen Meister
des Universums!“)
 
Die einzige wirkliche absolute „graue“ (= symbolische Synthese aus weiß und schwarz)
Eminenz ist GOTT! Er hätte die Macht jederzeit einzugreifen, ist scheinbar unsichtbar
verborgen im Hintergrund und hat sich doch freiwillig zurückgezogen, um dem
Menschen (Ego) das MA+ Feld zu überlassen, auf dem er sich austoben darf! ☺
 
 

II.  Das Männliche Passive Positive Feld    (MP+)
 
Merkur ☿ / Chien ☰ 
 
 
Es ist das höchste Feld im Äußeren Netz. Hier herrscht höchste Aufmerksamkeit und
Bewusstsein über das normierte Persönliche Programm (Ego-ich). 
 
Der Mensch ist sich hier bewusst: „ICH bin nicht meine Persönlichkeit, „ICH“ stehe über
dem „ich“!“
 
Hier ist ein höheres Beobachterbewusstsein, das aus der Psychologie bekannte 
Überbewusstsein, im Menschen erwacht! 
Der wirkliche Mensch, als das Ebenbild GOTTES beginnt sich zu entwickeln!
Der Mensch beobachtet wertfrei das ganze Schauspiel um sich, obgleich er noch nicht
verinnerlicht haben muss, dass er der bewusste Schöpfer bzw. der Träumer seines ganzen
Lebensfilmes ist.
Er ruht wie ein Zuschauer in einem Kinofilm. Er ist wertfrei und beobachtet unbeteiligt das
Geschehen, ohne den Wunsch zu verspüren, einzugreifen. Lieber lässt er sich überraschen,
was als nächstes passiert, oder wie es wohl weitergeht.
 
Der bewusste Beobachter betrachtet ein Bild (einen Informationskomplex) aus der Ruhe
heraus, so dass er jede Situation entweder nachvollziehen kann, oder die Toleranz und Liebe
in sich trägt, zu wissen, dass jeder Standpunkt richtig ist, auch wenn „ich“ ihn noch nicht
verstehe. Alle unendlichen Facetten/ Standpunkte sind für ihn gleichgültig! Er ist der
Verstehende!
 
 
Auf dieser Stufe kann der Mensch, sich und seine Welt,
am besten studieren und beobachten, um hinter die
Regeln und Gesetzmäßigkeiten, sowie die Kreisläufe,
Muster und Programmmechanismen seines Charakters
zu kommen und zu verstehen, wie die Schöpfung, und
damit er selber, funktioniert. 
Der Mensch steht auf dem MP+ Feld schon mit einem
Bein im Jenseits, der Wirklichkeit. Er beginnt in sich
ein höheres geistiges Bewusstsein zu „erwecken“ und
aus dem symbolischen Dornröschenschlaf zu erwachen!
 
Er ist völlig einverstanden, glaubt sich aber möglicherweise
noch getrennt vom Beobachteten.
Dieser Zustand, der bewussten Wunschlosigkeit, wird als wirkliche Seelenruhe empfunden!
 
Hier gilt: „ICH* bin der Beobachter und der Denker der Welt, an die „ich*“ glaube, aber
ICH kann noch nicht bestimmen, was „ich“ mir denke!“
 
(* „ICH“ entspricht dabei symbolisch dem großen, erwachten Beobachter-Ich und „ich“ ist dagegen das kleine
unbewusste persönliche Ego-Ich)
 
Hier ist das bewusste Tun umsonst zu Hause
Es ist der Normalzustand des bewussten Menschen, der sich seiner Schöpferkraft immer
bewusster wird.
 der erwachte Beobachter
Die Pyramide als Symbol für den
höheren Beobachter (Qintessenz), der
über den  vier Positionen der
Persönlichkeit steht und die Welt (WA)
neutral betrachtet!

Der Zustand auf diesem Feld kommt der wirklichen Wirklichkeit, der wahren Geistigkeit am
nächsten, von allen Feldern im Äußeren Netz.
 
Im chinesischen I Ging wird dieses Feld durch das Trigramm Chien ☰ (der Himmel/
schöpferisch, stark, Festigkeit, Tageslicht) symbolisiert.
 
In der Astrologie hingegen, bezeichnet das MP+ Feld den Trinitätsplaneten (Geist–Seele–
Körper ☿☿☿☿) Merkur (Vermittler, Sprache, Vernunft, Kommunikation, Wissen, Intellekt-
Intelligenz, Vielseitigkeit, Wort, Namen, Zahlen).
 
Grundmerkmal des MP+ Feldes ist ein bewusster, schöpferischer und harmonischer
Zustand, mit einem erwachten Beobachterbewusstsein.
 
 
 
Was ist der Unterschied zwischen dem wertenden, urteilenden Beobachter und
dem neutralen, wertfreien Beobachter:
 
Es ist wichtig diese beiden unterscheiden zu können, denn die Selbsttäuschung lauert in
diesem Punkt ganz besonders auf den Menschen.
Auf den ersten Blick meint man, schon der neutrale und wertfreie Beobachter zu sein, aber oft
entpuppt sich dieser Zustand als sehr wertend und beurteilend. 
Nur weil man eine Situation mit Abstand betrachten kann, bedeutet es noch lange nicht,
sie auch gleichgültig und wertfrei zu sehen. 
Besonders, wenn die eigene Persönlichkeit beteiligt ist und einen Fehler macht, oder gemacht
hat, verhält sich der wertende Beobachter wie ein ehrgeiziger Vater, der sein Kind
ausschimpft und korrigiert. Und genauso wie der Vater möchte, dass aus seinem Kind ein
Super-Kind wird, möchte der wertende Beobachter, dass aus seinem Ego ein Super-Ego wird.
Er versucht jeden Fehler, den er bemerkt, sofort zu verbessern und gleichzeitig zu fordern, ihn
nicht noch einmal zu wiederholen. Der beurteilende Beobachter weiß schließlich theoretisch
immer viel besser, wie man sich optimal verhalten muss, er glaubt ja alle wichtigen Spielregel
und Gesetze zu kennen. 
 
Ein Beispiel: 
Ich (Ego) fange an mich innerlich darüber aufzuregen, dass mein Nachbar wieder so laute
Musik spielt. Der wertende Beobachter sieht die Situation und fordert zu sich selbst, bzw.
seiner Persönlichkeit: „Du sollst dich doch nicht ärgern! Sei einverstanden, dann
verschwindet es von alleine. Hast du denn noch gar nichts kapiert? Manchmal frage ich mich
wieviel Bücher über „Liebe und Einverstandensein“ du noch lesen musst, bis du es endlich
verstehst!“
Dieser wertende, beurteilende und fordernde Beobachter gehört zum Ego-Programm dazu
und ist lediglich eine Erweiterung dessen! Es ist wichtig ihn nicht mit dem neutralen
Beobachter zu verwechseln!
Der wertfreie gleichgültige Beobachter sieht lediglich, dass sich das Ego wegen dem
Nachbarn wieder aufregt, weil es noch nicht gelernt hat, einverstanden zu sein. Er weiß aber
gleichzeitig, dass alles seine Zeit benötigt, so wie ein Kind auch seine Zeit braucht, bis es
richtig lesen und schreiben lernt. Er sieht die Situation, ohne sie verbessern zu wollen, oder
seinem Charakter ins „Gewissen“ zu reden, damit sich dieser „zusammenreißt“! Er schaut mit
liebevollen verständigen Augen seiner Persönlichkeit zu, wie sie lebt, reagiert und handelt,
ohne irgendwelche Forderungen nach der Entwicklung zum Super-Charakter zu stellen
Dieser Zustand ist der wirkliche Beobachter, der sich wahrhaftig im MP+ Feld befindet und
der innerlich völlig ruhig und gelassen lebt, auch wenn sich seine Persönlichkeit ständig über
alles mögliche aufregt, oder noch so viele Wünsche hat. Er liebt ohne Bedingung das, was
jetzt ist!