Der Schoepfungsschluessel


„Puh„Puhhh ... das letzte Kapitel ist ganz schön heftig und schwer für mich. Daher brauchen wir
darüber noch gar nicht reden. Das übersteigt im Moment meinen Horizont“, schnauft Henry
und greift sich den mittlerweile lauwarmen Kaffee, um einen Schluck zutrinken. Dann lässt er
sich schlaff an die Lehne des Sofas zurück fallen und starrt geistesabwesend zum Fenster
hinaus.
David sieht sehr wohl, dass Henry an der Grenze seines Fassungsvermögens angekommen
ist und wie ein ehrgeiziger, aber eher ungeübter Marathonläufer dem Ziel, dem Ende des
Buches, entgegenhechelt. 
 
Es herrschen einige Minuten Stille im Raum, nur die Straßengeräusche sind leicht im
Hintergrund zu hören. 
David ist offen für alles. Von ihm aus, kann Henry jederzeit abbrechen und ein anderes mal
wiederkommen. Er mag ihn und er hat ihn in den letzten 18 Stunden mehr denn je schätzen
und respektieren gelernt. Er hätte nie gedacht, dass in Henry ein Sucher nach Verstehen
steckt. Wie man sich täuschen kann. Steckt doch in jedem Menschen unendlich viel
geistiges Potential, nur leider haben die meisten überhaupt keine Ahnung davon. Aber
aus Henry könnte sich etwas schönes entwickeln, vorrausgesetzt er schafft es, seine alten
Muster und Standpunkte loszulassen.
 
„Übrigens, das mit der ,Zeit’ hab ich auch noch nicht ganz verstanden! Wieso gibt es keine
objektive Zeit? Was meint denn der Autor schon wieder damit!“, unterbricht Henry murrend
die Ruhe und blickt in Richtung des Buches.
„Willst du das wirklich wissen?“, fragt David sicherheitshalber nach, um ihn nicht noch mehr
zu überfordern.
„Ja, natürlich. Ich hab schon wieder genügend Kraft geschöpft, um den nächsten Schlag von
dir auszuhalten. Aber eins sag ich dir, spar dir deinen mitleidigen Blick, nimm keine
Rücksicht und sag mir knallhart, was deiner Meinung nach Sache ist“, antwortet Henry mit
todernster Mine.
„Aber gern“, freut sich David und stellt Henry eine Gegenfrage: „Was ist deiner Meinung
nach Zeit?“
„Zeit ... also physikalisch betrachtet ist Zeit (t), die Strecke (s) durch die Geschwindigkeit (v).
Auf deutsch ist es ein Körper, der eine Strecke mit einer gewissen Geschwindigkeit in eben
dieser Zeit zurücklegt.“
„Sehr schön. Gut in Physik aufgepasst. Das weiß heute nicht mehr jeder.“
 
David nimmt einen Löffel, der auf dem Tisch liegt, stellt ihn senkrecht und bewegt ihn entlang
der Tischkante. „Ist das jetzt Zeit für dich?“
„Na, ja. Die Zeit die der Löffel benötigt, um von einem Ende zum anderen zu kommen.
Irgendwie schon. Was hast du denn nun schon wieder vor?“
„Ich, nichts besonderes“, bemerkt David mit einer Unschuldsmine und ergänzt: „Nur dass es
dann keine Zeit gibt.“ 
„Was soll denn das jetzt“, schnauft Henry und wartet was als nächstes kommt. 
David nimmt einen Stift und zeichnet einen
einfachen mathematischen Zahlenstrahl auf ein
Stück Papier und zeigt ihn Henry.  
„Wenn ich jetzt mit dem Löffel diesen
Zahlenstrahl entlang fahre, dann berühre ich doch jeden Punkt, oder?“ 
„Ja, natürlich. Sieht man doch!“ 
„Und das bezeichnest du doch als einen Körper, hier den Löffel, der sich auf einer Strecke,
hier durch den Zahlenstrahl deutlich hervorgehoben, durch einen Raum in einer gewissen
Zeit bewegt, oder?“
„JA! Das sieht man doch alles, wo liegt denn dein Problem. Es kommt mir vor, als wolltest du
mir das Sprechen beibringen“, antwortet Henry genervt.

„Soweit sind wir noch nicht. Ich mach dich erst mal stubenrein“, kontert David mit einem
Lächeln und erklärt schnell weiter bevor Henrys Verteidigungsmaschinerie anläuft: „Gehen
wir die Sache mal Punkt für Punkt durch. Wir starten bei ,0’ und laufen in Richtung ,1’ und du
sagst mir einfach den nächsten Punkt, der bei der Bewegung auf dem Zahlenstrahl berührt
wird. Ich stehe auf der Null und warte auf den nächsten Punkt!“ 
Henry schaut auf den Zahlenstrahl und überlegt.
„Also Henry, sag schon, wie lautet der nächste Punkt?“, wiederholt David die Frage.
„Es gibt keinen nächsten Punkt“, äußert sich Henry etwas kleinlaut.
„Wie bitte?“
„Tu nicht so überrascht, das war eine Falle. Es gibt keinen nächsten Punkt. Wenn ich jetzt
0,00001 sage, dann sagst du ,und was ist mit 0,00000001, dieser Punkt liegt noch näher an
der ,0’.’ Das geht unendlich so. Es gibt keinen nächsten Punkt von der ,0’ aus.“
 
„Gut, dann machen wir es etwas einfacher. Starten wir von der ,1,5’ aus. Was ist der nächste
Punkt von hier aus?“ , bohrt David weiter und positioniert den Löffel auf die 1,5.
„Es ist das gleiche Spiel. Auch von hier aus gibt es keine nächste Zahl. Weil 1,50000001
immer weiter weg liegt als 1,500000000001 usw. . Das geht unendlich so.“
„Auch richtig erkannt. Dann bestimm doch du eine Zahl, von der wir eine Bewegung durch
einen Raum starten! Weil irgendwo müssen wir doch anfangen, sonst kommen wir nie zum
Ziel“, fordert David Henry mit einem breiten Grinsen auf.
„Spar es dir, dein Grinsen. Ich weiß zwar nicht, was das jetzt bedeutet, aber es scheint von
keiner Zahl aus, eine nächste Zahl zu geben.“
„Sehr richtig, genau darauf wollte ich hinaus. Jede Zahl ist eine eigenständige Monade
(Einheit) und die Unendlichkeit trennt eine Zahl von der anderen. Um von einer Zahl zur
nächsten zu kommen, müsstest du die Unendlichkeit überspringen. Und genau darin
liegt das Problem für die klassische Zeit-, Raum und
Bewegungsvorstellung. Aber dazu komme ich gleich
noch genauer. Vorher möchte ich nur klarstellen, dass
das gleiche Prinzip auch für 2D-Flächen und 3D Räumen
gilt!“
David zeichnet ein 2D und ein 3D Achsenkreuz und
benennt die Felder mit einigen Beispielziffern.
„Ja, das ist schon klar, weil beides auf dem einfachen
Zahlenstrahl aufbaut.“
„Heißt das, du stimmst mir schon zu, dass es keine Bewegung durch einen Raum gibt?“,
fragt David schon überrascht von der schnellen Kapitulation Henrys.
„Nein, natürlich noch nicht. Vielleicht gibt es zum Beispiel nur ganze Zahlen und der Mensch
hat den Rest erfunden!“
„Das ist ja eine interessante Theorie, die sollten wir mal einem Mathematiker vorstellen. Der
wird dann fragen, wer hat sich doch noch gleich die Zahl p = 3,14159... oder die Zahl e =
2,71828... ausgedacht...“, ironisiert David und Henry merkt, dass seine spontane Theorie
wenig Sinn ergibt. Aber er lässt nicht locker:
„O.k., vergiss die Theorie. Soweit ich es allerdings noch in Erinnerung hab, gibt es doch in
der Mathematik irgendein Teilgebiet, was sich damit befasst“.
„Du meinst die Infinitesimalrechnung und die Grenzwertberechnung. Na du fährst ja schwere
Geschütze auf!“
„Spotte nicht, sondern sagt was dazu! Denn immerhin beweist doch die
Infinitesimalrechnung dass eine stetige Bewegung mathematisch korrekt ist. In der Physik
wird ja genau damit permanent gearbeitet“, verlangt Henry.
 David steht auf, geht zum Bücherregal und zieht ein Buch mit dem Titel „Mathematik –
Grundlagenwissen“ heraus. Er schlägt eine bereits markierte Seite auf und zeigt sie Henry
mit den Worten: „Hier findest du die Herleitung der 1. Ableitungsformel in der
Differenzialrechnung. Ausgehend von der
Funktion:  ,h’ legen, weil ,h’ nicht Null werden darf, ansonsten würde bei einem Quotienten, einem
Bruch, ein unendlich großer Wert herauskommen. Auf der nächsten Seite siehst du, wie man
in die Formel jetzt Zahlen einsetzt, durch ,h’ teilt und danach ,h’ gegen Null laufen lässt, also
am Ende h = 0 gedanklich in die Gleichung einsetzt.“
„Ja, das sehe ich. Ein bisschen Mathe hab ich noch im Kopf. Und was bedeutet das dann
genau?“, fragt Henry, jetzt schon wesentlich zahmer und kleinlauter.
„Erstens ist es Schwachsinn, wie du bereits bemerkt hast, einen Wert am Zahlenstrahl
entlang laufen zu lassen. Er kann höchstens springen und überspringt mit jedem Sprung die
Unendlichkeit. Was jedes Ergebnis völlig verzerrt. Zweitens ist der Wert ,h’ am Anfang des
Beweises in der Grundgleichung im Nenner und darf nicht Null sein, und am Ende streicht
man ihn einfach raus, weil man h0 laufen, oder besser hüpfen lässt. Merkst du, dass da
was faul ist?“
Henry räuspert sich, sagt aber nichts, sondern starrt nur auf die Herleitung des
Ableitungsbeweises. 
Dann findet er seine Sprache wieder und schlussfolgert: „Dann müsste ja die ganze höhere
Mathematik, sprich die ganze Infinitesimalrechnung falsch sein, wenn schon der
Herleitungsbeweis fehlerhaft ist.“
„Ja und nein! In sich ist die Infinitesimalrechnung schon logisch und schlüssig und man kann
ganz normal damit auch in der physikalischen Praxis rechnen. Nur baut sie eben auf einem
kleinen Fehler auf, der verheerende Konsequenzen mit sich zieht.“
„Was meinst du?“
„Genau deine Vorstellung von einer, sich stetig fortsetzenden Bewegung durch den Raum!“
„Und warum ist das noch keinem Mathematiker aufgefallen?“, fragt Henry verwundert.
„Weil die Wahrheit das ganze mathematische und physikalische Weltbild ins Wanken und
zum Einsturz bringen würde. Ein Mathematiker, dem dieser Fehler auffällt, hat folgende
Wahlmöglichkeiten: entweder er bereinigt den Fehler, was bedeuten würde, dass Bewegung
durch einen Raum, oder einer Fläche anders erklärt werden müssen und damit auch die Zeit,
die Räumlichkeit und die Materie selbst, anders erklärt werden müssen, weil alle vier
Komponenten aufeinander aufbauen. Oder er ignoriert den Fehler ebenfalls, weil ja nur im
ganz Kleinen die Unendlichkeit übersprungen wird, und in der Praxis ja alles soweit
funktioniert. Wen interessiert schon die 1000ste Nachkommastelle beim Ergebnis. Was
meinst du wohl, wie ein Mathematikergremium entscheiden würden?“
„Wahrscheinlich würden sie letzteres vorziehen, wenn die Konsequenzen tatsächlich so
verheerend sind. Aber wie erklärst du dann das Phänomen ,Bewegung’ hier?“ 
Henry nimmt den Löffel und bewegt ihn vor Davids Nase, fast schon hektisch, hin und her.
 
„Gegenfrage: Wie findet Bewegung in deinem Traum statt?“
„Immer deine blöden Gegenfragen. Du kennst ja schon meine normale Antwort und weißt
genau, wie du sie drehen musst, damit ich wieder wie der Depp dastehe. 
Außerdem weiß ich nicht wie ich Bewegung im Traum beschreiben soll, weil ja kein Raum da
ist. Vielleicht wie im Daumenkino. Bild für Bild.“
„Richtig! Genauso hätte ich es auch erklärt. Es ist der ständige Bilder- bzw.
Informationswechsel vor deinem geistigen Auge, der bei dir die Illusion von Zeitlichkeit,
Räumlichkeit und Bewegung hervorruft. Das passt übrigens wieder mit dem Zahlenstrahl
überein. Es gibt keine stetige Bewegung, sondern lediglich auftauchende und wieder
verschwindende Bilder, die dir eine konstante Bewegung vorgaukeln. 
Die Videokassette oder der DVD Film und dein Sehen funktionieren laut der offiziellen
Biologie nach genau diesem Daumenkinoprinzip. Bild reiht sich an Bild und der
Unterschied wird von dir als Bewegung wahrgenommen!
Und deswegen gibt es keine ,objektive’ Zeit, sondern nur ein subjektives Zeitgefühl, was
dir je nach erlebter Intensität, also je nach Ausschlag, mal schneller oder mal langsamer
vorkommt.
Noch genauer könnte man sagen, dass das Gefühl Zeit nur der nicht-existente
Unterschied von Zwei Punkten ist. Dabei denkst du dir in der Regel einen Punkt in die
Vergangenheit und einen Punkt hast du jetzt. Den Unterschied errechnest du dir ganz
individuell, und bezeichnest ihn zum Beispiel mit, ,seitdem ist schon eine Menge Zeit
vergangen!’  In der Physik spricht man übrigens immer von zwei Punkten, die Zeit ergeben.
Es heißt dort Dt = t2-t1, wobei Dt (Delta t) der Zeitunterschied ist und t1 der Startpunkt und t2
der Endpunkt. Genaugenommen ist Zeit nur ein logisch errechneter Unterschied der
eigentlich gar nicht existiert. Wenn du dich an gestern Abend erinnerst, wie wir zusammen
Pizza gegessen haben, dann bekommst du automatisch ein Gefühl von Zeitlichkeit, obwohl
du nur zwei Punkte vergleichst. Denn gleichzeitig erinnerst du dich an eine Vielzahl
Zwischenereignisse, die je nach Ausschlagsheftigkeit, in dir abgespeichert sind, was dann
entscheidet, ob dir die Zeit lang oder kurz vorgekommen ist.
In Wirklichkeit gibt es immer nur ein ewiges ,Hier und Jetzt’ mit ständig wechselnden
Informationen in deinem Geist!“ 
 
Henry schüttelt den Kopf und streift sich mehrmals mit der Hand durch die Haare. Dann holt
er tief Luft und macht sich seinem Unmut Luft:
„Was jetzt??? Jetzt willst du mir sagen, dass es keine Bewegung und damit keine Zeit,
keinen Raum und keine Materie gibt??? Ja bin ich jetzt vollkommen bekloppt??? Das soll
alles nur Illusion sein??? 
Hey, ich würde sagen dieses Buch sollte auf den Index und du gleich dazu. Das raubt einem
ja den Verstand. 
Dein blödes Beispiel mit dem Zahlenstrahl ist so simpel, aber mir fällt im Moment überhaupt
kein Gegenargument ein. Und natürlich unterstützt es wieder mal deine Traumthese. 
Unglaublich, das alles. Es raubt mir den Verstand. Ich weiß gar nicht mehr, was ich glauben
soll. Vielleicht hätte ich doch nicht zu dir kommen sollen und mich lieber hinter meinem
Schreibtisch in meiner Bank verkrochen, als dieses Buch weiter zulesen. Aber zu meinem
Unglück bin ich viel zu neugierig und hartnäckig, als dass ich einfach sagen könnte ,scheiß
drauf’! 
Ich sag dir eins David, im Moment bin ich noch ,unbewaffnet’, aber ich werde alle Punkte, die
du mir an den Kopf geworfen hast, so sorgfältig überprüfen, wie es mir möglich ist.“
 
„Das heißt, du sitzt jetzt auf WP- und sammelst Munition für einen kleinen Kampf im MA-
Feld, um deine Vorstellung von richtig im MA+ Feld durchzusetzen“, beschreibt David Henrys
Situation und Vorhaben mit einem Schmunzeln im Gesicht und erklärt weiter: „Und weißt du,
was ich dann machen werden, wenn du schwerbewaffnet ankommst?“ 
„Nein.“
„Ich werde dich ganz einfach ,lieben’ (WP+)!“
„Oh nein, das wirst du nicht! Du wirst dich mir stellen und kämpfen wie ein Mann! Mit dem
Trick kommst du mir dann nicht aus. Einfach zu sagen: ,Henry, du hast recht, von deinem
Standpunkt aus betrachtet kann man das so sehen!’ Vergiss es! Das wird ausdiskutiert“,
fordert Henry und pocht mit seinem Zeigefinger auf die Tischplatte.
 
„Na ja, warten wir halt mal ab. Sammle du erst mal deine Munition. Überprüf alles,
hinterfrag alles und glaub mir erst mal gar nichts, aber sei immer offen und fair dabei.
Dann sehen wir weiter. Vielleicht sag ich am Ende auch: ,Scheiße Henry, daran hab ich gar
nicht gedacht! Du hast recht, wie konnte ich das übersehen, das wirft mein ganzes Weltbild
über den Haufen!’ Wer weiß!“
 
David schlägt mit den Händen auf seine Oberschenken und steht auf mit den Worten: „Ich
hol uns erst mal was zu trinken. Wasser, Saft oder Kräuterlimonade? Was möchtest du?“
„Bring mir bitte einen Schnaps und ein Wasser, wenn ́s geht ohne Kohlensäure. Danke.“
 
Henry wird langsam etwas ruhiger und beginnt sich wieder zu entspannen. Er fängt an, sich
selbst zu beobachten und denkt sich: ,Warum rebelliere ich eigentlich so gegen diese
Sichtweise von David? Ich erkenne wie mein Programm innerlich gegen sämtliche neuen
Impulse von David versucht, sich zur Wehr zu setzen. In mir staut sich Wut und Aggression
und ich will recht haben. Aber WARUM??? Dabei sag ich mir selbst immer: Wer schreit hat
unrecht, denn das Recht liebt die Stille! 
Im Moment hab ich jedenfalls den Eindruck als hätte ich keine Ahnung von nichts mehr.’
 
Emotional fühlt sich Henry wie ein Boxer in der 9ten Runde, der seit Beginn nur damit zu tun
hat, sich vor den Schlägen zu schützen und weder die Kraft noch die Möglichkeit sieht, zu
kontern. Er taumelt in den Seilen und bemüht sich tapfer, die letzten Minuten im Ring zu
überleben.
Aber all das wird ihn nicht davon abhalten, das, was er angefangen hat, auch zuende
zuführen.