Der Schoepfungsschluessel


Erklärung der Verhaltensschablone 

 
 
Mittels der Verhaltensschablone (= die Persönlichkeitsebene) kann man erkennen und
ablesen, „warum“ etwas „wie“ im Leben eines Menschen vom Grundprinzip her funktioniert! 
Sie stellt die Klaviatur für das Persönliche Programm (Ego) des Menschen dar. 
Alle Beziehungsmuster spiegelt sie wieder und hilft dem Menschen gleichzeitig, seine
eigenen Muster und sein Programm zu durchschauen, sich selbst besser kennen zulernen und
zu verstehen, „warum“ der Mensch in gewissen Situationen so und so reagiert, oder sogar
reagieren muss!
 
Das Wissen über die Verhaltensschablone kann nicht zu egoistischen Zwecken missbraucht
werden. Man kann nur daraus lernen und besser verstehen wie GOTT die Schöpfung
aufgebaut hat, nach welchen Regeln und Gesetzen der Mensch, bzw. besser, seine
Persönlichkeit funktioniert!
 
Die Verhaltensschablone ist neutral. Es gibt kein „Gut und Böse“ an sich. Alles braucht
einander. Jeder hat alle Positionen in sich und bewegt sich ständig abwechselnd auf allen
Feldern. 
Entscheidend für sein persönliches Wohlbefinden im „Hier und Jetzt“ ist nur, in welchem
Feld er sich in welcher Situation aufhält und längerfristig ist wichtig, wie häufig er,
symbolisch betrachtet, auf welchen Feldern Platz nimmt und wie lange er dort verweilt!
 
Die Begriffe „Weiblich“ und „Männlich“ werden geschlechtsunabhängig (Mann / Frau)
verwendet. Sie zeigen kosmische Prinzipien auf, die in jedem Menschen vorhanden sind.
Jeder Charakter trägt weibliche und männliche Anteile in sich. 
Entscheidend für die Persönlichkeit und ihr Leben ist die Verteilung dieser Anteile, (ist der
Charakter, egal ob Mann oder Frau, eher männlicher Natur oder eher weiblicher Natur oder eine harmonische
Mischung aus beiden?). 
Es ist zwar tendenziell so, dass die geschlechtliche Frau von Natur aus, einen leichteren
Zugang zum Weiblichen Feld hat und der geschlechtliche Mann von Natur aus, einen
leichteren Zugang zum Männlichen Feld hat, was aber nicht zwingend notwendig ist.
Beide Geschlechter vereinen aber immer beide Grundprinzipien (männlich-weiblich) in sich.
Je nach Persönlichkeit kann der Schwerpunkt im MA oder mehr im WP Feld liegen!
 
Um die Grundprinzipien und Gesetze der Schöpfung zu verstehen, ist kein übermäßiges
intellektuelles Wissen notwendig. Man braucht lediglich einen offenen aufmerksamen
Geist, ein Beobachterbewusstsein in sich, das die Welt, den ständigen Bilderstrom, wertfrei
beobachtet. 
In die wirkliche Lebenspraxis wird es dann mit der Liebe, dem Vertrauen und dem Glauben
umgesetzt.
Intellektuelles Wissen schadet aber auch nicht, wenn es nicht zu rechthaberisch, aggressiv und
beharrend auf einen Standpunkt macht. 
Diese Einseitigkeit von Standpunkten gegenüber komplexen Informationen ist nebenbei
erwähnt „die Wurzel allen menschlichen Leids“(aber dazu später mehr).
 
Die Verhaltensschablone kann immer auf den konkreten JETZT- Zustand bezogen werden
bzw. auf jedes Beziehungsgefüge von Menschen und auf noch vieles mehr. ☺
Sie ist eine strukturierte Zusammenfassung der menschlichen Verhaltensmöglichkeiten!
Daher ist die folgende stichpunktartige Auflistung von Themenkomplexen und Beispielen
natürlich nur ein kleiner Auszug aus der nahezu unendlichen Vielfalt der Möglichkeiten und
erhebt in keinster Weise den Anspruch, annährend komplett zu sein. 
Es bleibt jedem selbst überlassen sein eigenes Leben zu beobachten und unter die
Verhaltensschablone zu legen. 
Er wird dann aus seinem eigenen Leben (allein fast schon an einem Tag) eine Vielzahl von
Beispielen und Themen finden, die er mit Hilfe der Schablone noch besser nachvollziehen
kann!
 
 
Es gilt das Motto:
„Sag mir wie du auf eine Situation reagierst, und ich sage dir wie es weitergeht!“ ☺
 
 
 
 
WICHTIG:
Für die folgende Ausarbeitung von Beispielen und Themen, die mittels der Schablone schön
erklärt werden können, ist es notwendig, die Begriffe Weiblich-Passiv negativ und positiv
(WP- und WP+), sowie Männlich Aktiv negativ und positiv (MA- und MA+) grob vom
Sinngehalt zu beherrschen, da in der Regel nur noch die Abkürzungen im folgenden Text
verwendet werden. Dadurch hören sich die Textabschnitte auf den ersten und möglicherweise
auch zweiten ☺ Blick sehr theoretisch an. Allerdings merkt man die harmonische Ordnung
hinter allem, wenn man sich die Mühe macht, im Geiste die Entwicklung der
Feldbeziehungen nachzuvollziehen.
 
Hierzu ein kleines theoretisches allgemeines Beispiel:
Zwei Männchen kämpfen im MA- Feld, um die Dominanz und Vorherrschaft auf dem MA+
Feld. Der Sieger aus dem Kampf darf dann auf MA+ ziehen und fühlt sich gut und zufrieden. 
Der Unterlegenere wiederum wandert in diesem Fall auf das WP- Feld, ist frustriert, tut
äußerlich jedoch so, als ob er die männliche Herrschaft des Siegers anerkennt und sinnt
allerdings insgeheim auf Rache und Revanche.