Der heilige Mensch sieht in sich den Kosmos, der dumme Mensch nur sein „Wollen“!
a. Mit sich selbst zufrieden sein:
Der erste Schritt in eine stabile Harmonie ist mit sich selbst zufrieden sein!
Wenn ein Mensch mit sich selbst (seinem Programm) und der Umwelt zufrieden ist, dann ist
er „autark“! Er ist unabhängig von anderen, die ihn lieben und annehmen sollen (WP+),
da er für sich selbst diesen Teil erfüllt.
Dieser Mensch kann wunderbar mit sich selbst leben.
Er steht in einem ständigen Synergiefluss mit sich selbst (MA+ und WP+) und bildet in
sich die harmonische Partnerschaft aus Männlich und Weiblich!
Er liebt sich selbst, so wie er ist, ohne selbstverliebt zu sein!
Er hat mit sich selbst genug, was keine Ablehnung gegen Gesellschaft bedeuten muss,
oder ein überzogenes Maß an Egoismus mit sich ziehen muss!
Er befindet sich, mit sich selbst, in der heiligen Mitte (dem MP Feld)!
Anmerk. d. Verf.: Sie können immer jetzt mit sich und ihren geglaubten „Fehlern“, unabhängig
von irgendetwas Äußerem, einverstanden sein. Damit nutzen Sie ihre „von Gott gegebene“
Freiheit und betreten die erste Vorhalle des symbolischen „Himmel auf Erden“. Was hält Sie
denn davon ab?
(Vielleicht beantworten Sie sich erst die Frage, bevor Sie weiterlesen. Denn es hetzt Sie
niemand, außer ihre Vorstellung von ...☺)
b. In innere Harmonie mit sich selbst:
Wenn Denker und Zuhörer harmonisch im Menschen verbunden sind, herrschen Ruhe
und Entspanntheit!
Es denkt ständig in einem Menschen (der männliche aussendende Teil) und gleichzeitig
ist da permanent einer, der sich das Denken anschauen muss (der weibliche aufnehmende
Teil) (ob er will oder nicht! ☺).
Die Fronten sind ganz klar: