Der Schoepfungsschluessel


16. Harmonie:

 
Der heilige Mensch sieht in sich den Kosmos, der dumme Mensch nur sein „Wollen“!
 
 
a. Mit sich selbst zufrieden sein:

 
Der erste Schritt in eine stabile Harmonie ist mit sich selbst zufrieden sein!
 
Wenn ein Mensch mit sich selbst (seinem Programm) und der Umwelt zufrieden ist, dann ist
er „autark“! Er ist unabhängig von anderen, die ihn lieben und annehmen sollen (WP+),
da er für sich selbst diesen Teil erfüllt. 
Dieser Mensch kann wunderbar mit sich selbst leben. 
Er steht in einem ständigen Synergiefluss mit sich selbst (MA+ und WP+) und bildet in
sich die harmonische Partnerschaft aus Männlich und Weiblich!
Er liebt sich selbst, so wie er ist, ohne selbstverliebt zu sein!
 
Er hat mit sich selbst genug, was keine Ablehnung gegen Gesellschaft bedeuten muss,
oder ein überzogenes Maß an Egoismus mit sich ziehen muss!
 
Er befindet sich, mit sich selbst, in der heiligen Mitte (dem MP Feld)!
 
 
Anmerk. d. Verf.: Sie können immer jetzt mit sich und ihren geglaubten „Fehlern“, unabhängig
von irgendetwas Äußerem, einverstanden sein. Damit nutzen Sie ihre „von Gott gegebene“ 
Freiheit und betreten die erste Vorhalle des symbolischen „Himmel auf Erden“. Was hält Sie
denn davon ab?
 
 
 
 
(Vielleicht beantworten Sie sich erst die Frage, bevor Sie weiterlesen. Denn es hetzt Sie
niemand, außer ihre Vorstellung von ...☺)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

b. In innere Harmonie mit sich selbst: 
 
Wenn Denker und Zuhörer harmonisch im Menschen verbunden sind, herrschen Ruhe
und Entspanntheit!
 
Es denkt ständig in einem Menschen (der männliche aussendende Teil) und gleichzeitig
ist da permanent einer, der sich das Denken anschauen muss (der weibliche aufnehmende
Teil) (ob er will oder nicht! ☺).
 
Die Fronten sind ganz klar: 
Der Zuhörer kann nur zuhören und der Denker kann nur denken! 
Die Machtverhältnisse im Inneren des Menschen sind ganz klar festgelegt!
Die innere Harmonie bleibt aufrecht, solang der Zuhörer (in WP+) den Denker /bzw. seine
vorgegebenen Gedanken (in MA+) ehrlich annimmt (sie zwar nicht immer rational
nachvollziehen kann, aber sie mit der inneren Gewissheit / Intuition trägt, dass sie auch ihre
Daseinsberechtigung haben und gehört werden wollen.  Im Vertrauen, dass jeder Gedanke seinen Sinn und
seinen berechtigten Platz in der GÖTTLICHEN Schöpfung hat!).
 
Das heißt jedoch nicht, dass man jede Dummheit, die sich das „Gedankenprogramm“
ausdenkt, auch in Tat und Handlung umsetzen sollte. 
Es ist vielmehr eine Situation wie eine Mutter (Zuhörer) mit ihrem Kind (Gedanken). Wenn
die Mutter in Ruhe bleibt, betrachtet sie ihr Kind liebevoll und mit offenem Herzen, was
nicht heißt, dass sie alles macht, was ihr Kind wünscht. Genauso sollte es sich mit den
Gedanken verhalten. 
 
Es würden sich sofort innerer Friede und Synergie zwischen dem Zuhörer bzw.
Beobachter (WP+) und dem Denker (MA+) aufbauen, wenn der Mensch keine Angst
(WP-) mehr vor seinen Gedanken hätte sondern sie wertfrei, als eine mögliche
Betrachtungsweise unter vielen, annimmt (WP+).
 
VORSICHT vor der Selbsttäuschung: 
Das wirkliche Annehmen der Gedanken (der Zustand in WP+) unterscheidet sich von der
scheinbaren Annahme (auf WP-) dadurch, dass der Mensch, auch noch bei der
Vorstellung, die nächsten 100 Jahre diese Gedanken mit sich rumzutragen, einverstanden
ist. In WP- bekommt er bei dem Gedanken daran, die nächsten 100 Jahre so einen Scheiß
zu denken (träumen) möglicherweise einen flauen Magen. ☺
 
Das innere Zwiegespräch im Menschen:
Der Versuch, mit sich selbst über seine Gedanken zu diskutieren, um gewisse Gedanken
nicht mehr denken zu müssen, schafft im Menschen nur innere Spannung und Kampf
(MA-).  Diese schizophrene Teilung in zwei Denker, die miteinander streiten und
gegenseitig Druck ausüben, könnte man als die Wurzel aller inneren Disharmonien
bezeichnen. 
In dem Moment, wo wieder nur ein bewusst aufnehmender Zuhörer (in WP+) erscheint,
ist sofort Ruhe zu spüren und die Wogen glätten sich langsam, bis beide Denker wieder in
einen Denker verschmelzen und die harmonische Verbindung von einem Zuhörer (WP+)
und einem Denker (MA+) erneut hergestellt ist!
 
Eine innere Zerrissenheit hat dem Mensch immer dann, wenn er mit seinen eigenen
Gedanken nicht einverstanden ist.
 
 
 
c. Einige der „schlimmsten“ Feinde der Harmonie: ☺☺☺☺

 
(Mit ein bisschen Ironie formuliert:)
 
Einige der „schlimmsten“ Feinde der Harmonie sind der „Aber-ich-will-doch-nur“ oder
sein älterer Bruder „Aber–ich-wollte-doch-nur“ bzw. deren Cousin „Aber–ich-meins-ja-
nur-gut“ ! 
 
Diese kleinen Kerle weigern sich meist mit raffiniertem „Gut-Mensch-Sein-Getue“, das
augenblickliche dominante Männchen (MA+) anzunehmen und wandern grundsätzlich
beleidigt auf das WP- Feld. 
Dort verstehen sie die Welt nicht mehr und vermuten meist einen Komplott Gottes oder
der restlichen Menschheit gegen sich.☺
Vor allen dreien sollte man sich gut hüten und wenn man sie entdeckt, ihnen gleich ihre
lieben Masken vom Gesicht reißen und lachen, denn wenn man hinter die Fassaden der
drei Gestalten sieht, dann sehen sie so lächerlich aus, dass einem nur noch das Lachen
übrigbleibt.☺