Der Schöpfungsschlüssel
1.Teil
„Sich bemühen zu verstehen“ bedeutet in erster Linie offen sein für das Neue!
„Ich muss keine Welt retten – ICH muss sie verstehen!“
„Die Welt ist nicht von GOTT erschaffen, damit der Mensch sie verbessert,
sondern damit er sie versteht!“
„ „Verstehen“, nicht „Urteilen“ ist der Schlüssel zum Himmelreich!“
„Wirkliches Verständnis“ ist nur ein anderes Wort für Liebe!
„Hassen und Trennen verführen den Menschen in die Höllen der Welt, die Liebe
und das Verstehen dagegen sind die Begleiter auf dem Pfad in seinen Himmel!“
„Alles was GOTT vom Menschen verlangt ist Liebe und Verstehen!“
„Sobald der Mensch verstanden hat, wird er erkennen, dass alles SEHR GUT
ist!“
☺ ☺ ☺
Was wäre, wenn es eine Schöpfungsschablone gibt, mit der sich das Leben erklären lässt?
Was, wenn es ein einfaches Schema gibt, an der man die menschlichen Beziehungen
untereinander nachvollziehen kann?
Mit der man verstehen könnte, warum eine Beziehung harmonisch abläuft und eine andere
disharmonisch?
Wo die Schwachstellen in einer Partnerschaft liegen und wodurch ein Streit immer wieder
hervorgerufen wird?
Mit der man, wie bei einer mathematischen Reihe, berechnen kann, wie es in der persönlichen
Zukunft weitergeht?
An der man erkennen kann, wie der Mensch funktioniert und nach welchen Mustern er im
täglichen Leben handeln muss?
Warum Menschen leiden und immer wieder die gleichen Probleme im Leben vorgesetzt
bekommen?
Was wäre, wenn diese Schablone so einfach ist, dass jeder, mit ein bisschen Erfahrung, sie
verstehen und nachvollziehen könnte, ohne viel intellektuelles Wissen oder eine besondere
Ausbildung zu haben?
Wenn anhand dieser kleinen Schablone alle geistigen Grundlebensregeln ablesbar und logisch
für jedermann nachvollziehbar wären?
Was wäre, wenn der Grundaufbau der Schablone nur im Wesentlichen durch die Urqualitäten
der beiden Grundpolaritäten Männlich-Weiblich und Passiv-Aktiv gekennzeichnet wäre und
sich alles von diesen elementaren Schöpfungsbausteinen ableiten lässt?
Was wäre, wenn sich in diesem Schema, die wesentlichen Kernaussagen der Psychologie,
Religionen, Mythologien, Esoterik, Medizin und der Mystik, treffen würden?
Was wäre, wenn der Mensch anhand dieser Schablone sich endlich selbst und seine
Mitmenschen verstehen und damit verzeihen könnte?
Ist nicht „Verstehen“ der Schlüssel zum Seelenfrieden, innerem Glück, Harmonie und
Zufriedenheit und sind dies nicht die bewussten oder unbewussten Ziele eines jeden
Menschen?
Heißt es nicht in der Mythologie immer wieder:
„Mensch erkenne dich selbst, dann wirst du GOTT erkennen“?
Wäre das nicht ein Blick, hinter die Kulissen der Lebensbühne?
Ein kleiner, erlaubter Blick in die Karten GOTTES?
Das wäre GUT, oder?
Vielleicht können Sie es erleben ☺, vielleicht auch nicht !
Noch ein paar kurze Worte vorweg ...
Der Schöpfungsschlüssel besteht aus zwei sogenannten „Netzen“ oder auch „Kreisen“.
Der erste Teil des Buches befasst sich mit „dem Aufbau des Äußeren Netzes“ und erklärt im
Folgenden in zwei Schritten die acht Grundfelder.
Anhand von einigen anschaulichen Beispielen, die nach Themengebieten gegliedert sind, wird
gezeigt, wie die Schablone im normalen Alltagsleben in jeder Situation anwendbar ist.
Schon allein die ersten vier Felder im ersten Teil des Äußeren Netzes langen aus, um zu
verstehen, nach welchen Regeln und Mustern der normale Alltag eines jeden Menschen
abläuft.
Im zweiten Band des Schöpfungsschlüssels wird das „Innere Netz“ erklärt. Hier vertieft sich
das Verständnis über die höheren Zusammenhänge, die über bzw. hinter dem Alltag liegen.
Jeder Mensch kann diese Schablone immer von seinem Blickwinkel auf sich und seine
konkrete Situation anwenden
Mit Hilfe des Schöpfungsschlüssels kann der Mensch sein eigenes Programm sehr leicht
durchschauen. Er kann in jeder Situation sich selbst anhand der Schablone beobachten und
erkennt die grundsätzlichen Muster in seinem Charakter.
Er beginnt zu verstehen, wie sein „Ego“ funktioniert und kann sich selbst und allen anderen
viel leichter verzeihen!
(Um gewisse Stellen im Text hervorzuheben wird das Unterschreichen, oder fett bzw. kursive Schrift, sowie
kleine und große Buchstaben, verwendet. Es liegt kein festes Muster zugrunden, nach welchen die Textstellen
und Aussagen bewertet werden. Grundsätzlich gilt wie üblich: je stärker und deutlicher ein Textabschnitt
hervorgehoben ist, desto wichtiger oder einprägsamer ist er.)
Auch wenn die ersten Seiten am Anfang noch etwas mühsam sein sollten, wird die
Anstrengung, mit etwas Geduld, schon bald um ein vielfaches belohnt werden.
Viel Spaß beim Verstehen!
☺